Vom Kamerahersteller zum global player: Die Unternehmensgeschichte von Canon
Vor gerade einmal rund 8 Jahrzehnten gegründet, konnte das japanische Unternehmen Canon mittlerweile einen Weltruhm in der Technikindustrie erlangen, den auch die drei Gründer nicht vorhersagen konnten. 1933 in Tokio vom Arzt Mitarai und seinem Geschäftspartnern Saburo und Goro gegründet, sollte Canon ursprünglich eine kostengünstige Alternative zu den damals enorm teuren Contax und Leica Kameras herstellen. Aus dem kleinen Kamerahersteller mit anfänglich lediglich einem Dutzend Mitarbeitern konnte aber schnell ein echter global player werden.
Marktführer im Bereich der Kameras
Das Segment der Kameras, egal ob Kleinbild-, Spiegelreflex- oder Digitalkameras, gehört mittlerweile zu großem Teil der Produktpalette von Canon. Zwar sind Konkurrenten wie Leica auch weiterhin noch vertreten, von dem ehemaligen Monopol der 30er Jahre ist jedoch nicht mehr viel übrig geblieben. Wie http://www.toner-channel.de/shop/canon/ aufzeigt, ist Canon längst nicht mehr ausschließlich Hersteller, Produzent und Vertreiber von Kameras jeglicher Art, auch Drucker, Scanner, Plotter oder Kopierer werden mittlerweile unter der Marke Canon vertrieben und stehen seit jeher für gehobene Qualität zum günstigen Preis, die besonders in privaten Haushalten häufig zum Einsatz kommt.
Rekordumsätze und weitere Produkte geplant
Während sich unter http://www.toner-channel.de/shop/canon/ alle benötigten Utensilien von Canon zum Drucken befinden, verbucht das Unternehmen selbst bereits seit der Jahrtausendwende nahezu konstant steigende Rekordumsätze. Dabei konnte aber nicht nur der Umsatz aus dem Geschäft mit Digitalkameras ständig gesteigert werden, sondern mit der Einführung der Multifunktionsgeräte, die Drucker, Scanner und Kopierer vereinen, auch echte Konkurrenz zu den bisherigen Marktführern HP geschaffen werden. Der Name des Unternehmens leitet sich im Übrigen aus dem ersten Prototyp der von den drei Gründern entwickelten Kamera ab. Diese wurde damals mit Hinblick auf den gleichnamigen buddhistischen „Bodhisattva“ schlicht mit dem Namen “Kannon” getauft, aus dem im späteren bei der Übersetzung in europäischen Zeichensatz das Wort und der Unternehmensname “Canon” geformt wurde.
Canon selbst gibt sich zu Recht längst nicht mehr mit der Erschließung kleiner Sparten zufrieden. Das kleine japanische Unternehmen hat sich in wenigen Jahrzehnten zu einem börsennotierten Konzern mit Hunderttausenden von Angestellten entwickelt, das sehr stabile Gewinne auf Rekordniveau erzielt.
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